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Wir waren wohl zumindest in unseren früheren Leben alle brave, gute Wesen, denn Petrus ließ anscheinend seine Verbindungen zum Chef spielen und bescherte uns allerbestes Wetter von Freitag bis Sonntag: blauer Himmel, angenehme Temperaturen und nicht einmal zu viel Wind. Und das zum Herbstboogie in Flensburg!
So konnten wir schon ab Freitag springen und abends auch die Geburtstags-Überraschungs-Party zu Armins 50. draußen feiern.

In den beiden folgenden Tagen konnte dann, wer immer es wollte in die Luft! Und das waren einige: Erstspringer, die atemberaubende Stunts mit der Aufziehleine vollführten, Automatenschüler auf der erfolgreichen Suche nach dem Scheingriff (diese ging manchmal sogar am Boden weiter), Noch-Schüler und Fast-Lizenzler, mit denen wir erste Relativsprünge genießen konnten. Bei einem dieser Sprünge trotzte Jörg erfolgreich der Schwerkraft. Wirklich, wir haben es gesehen, als er einem sehr weit oben liegenden Kai supermanngleich nach oben entgegentrackte und sich diesen griff! Auf unsere fassungslose Frage, wie er dies gemacht habe: „Weiß’ nicht, ich hab’ mich nach oben gedacht.“ Respekt! Und ich mach’ anscheinend ständig Denkfehler.
Dann gab’ es auch noch jede Menge Freeflyer und Relativer (Spiderdance ist meine Lieblingsfigur geworden, auch wenn ich sie doch etwas versemmelt habe, denn -siehe oben- wieder falsch gedacht!) Nicht zu vergessen die Horden von Tandemgästen, nett und geduldig und hinterher sehr zufrieden. Und bezüglich der wirklich wenigen anderen : Hochachtung vor Susis Geduld! Unsere Tandemmaster waren an den drei Tagen jedenfalls wahre Konditionshelden!
So ging am Sonntagabend also ein rundum schöner Boogie zu Ende!
Was an dieser Stelle unbedingt noch erwähnt werden muss, ist das Folgende: zumindest keiner der anwesenden Springer hat in irgendeiner Art und Weise gegen gesetzliche, vorgeschriebene, behördliche oder amtliche Verordnungen, Bestimmungen, Gebote, Richtlinien, Verfassungen, Verfügungen, Vorschriften, Weisungen oder Anordnungen verstoßen! Ehrlich! Nie nich’!
In diesem Sinne: Blue Skies und immer schön entspannt bleiben! Marion
Und am Schluss eine Bitte an die Kieler: Wir haben viele von euch vermisst! Bitte plant im nächsten Jahr doch so, dass ihr dabei sein könnt! Sonst fehlt uns in Flensburg irgendwie schon was!
Und ganz zum Schluss: Ja, es sieht scharf aus, aber Iwer, zieh’ jetzt die Kombi wieder aus. Der Boogie ist doch längst zu Ende. Und auf Dauer gibt das nur Ärger mit dem Chef und Kummer mit der Freundin.
Und ganz ganz zum Schluss: hier die Bilder

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